• Akku

    im Haus: Speichert den tagsüber erzeugten Solarstrom für die Nutzung am Abend/in der Nacht im Auto: Kann am Tag den Solarstrom selber nutzen oder zwischenspeichern und bei Bedarf wieder an das Haus abgeben im Stromnetz: Speichert bei Stromüberschuss im Netz, kann damit die variable Erzeugung von Wind und Solar ausgleichen und Netzausbaukosten senken
  • BImSch - Bundesimmissionschutz (Gesetz und Verordnung)

    Ein Bundesgesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge. Wird ergänzt durch die Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen. Die darin beschriebenen Grenzen müssen technische Anlagen einhalten undentsprechend der enthaltenen Verfahrensangaben die Genehmigung beantragt werden. Wenn in den BImSchV keine Hinweise für bestimmte Grenzwerte enthalten sind, gelten die Bundes-Verwaltungsvorschriften TA Luft (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft), TA Lärm (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm).
  • Bioenergie (Biogas und Biomasse)

    ist eine vielseitige Energiequelle. Sie kann zu Gewinnung von Wärme, Strom und Kraftstoff in der Mobilität genutzt werden. Deshalb unterscheidet sich die Anlagentechnik. Mit Bioenergie kann durch die Lagerung von Ausgangsstoffen bzw. dem erzeugten Gas planbar bei Bedarf Strom erzeugen! Bei der Vergärung von Tier- und Pflanzen(-resten) entsteht Biogas. Dieses Gas-Gemisch enthält zu einem Großteil Methan.  In einer herkömmlichen Biogas-Anlage wird über einen Motor Strom erzeugt. Die dabei anfallenden Wärme sollte genutzt werden. Bei Biogas-Einspeise-Anlagen wird das Gas-Gemisch für das bestehende Erdgasnetz aufbereitet (CO2 ausgewaschen). Dieses kann dann ebenso von Fahrzeugen getankt werden, deren Technik (Tank/Einspritzung/Motoren) für Erdgas (CNG) ausgelegt sind. Bei der Nutzung von Festbrennstoffen (Rest-/Holz, Pellets) wird durch Verbrennung vorwiegend Wärme erzeugt. Über einen weiteren Zwischenschritt, wie Vergasung bzw. Dampf kann durch Kraft-Wärme-Kopplung auch Strom, im Einzelfall mittels Holzgasantrieb auch Kraftstoff, bereitgestellt werden.
  • Bio-Erdgas

    Wird Erdgas nicht fossil gefördert, sondern das darin enthaltene Methan durch chemische Prozesse aus Biomassen (Biogasanlage) erzeugt, spricht man von Bio-Erdgas.
  • Biogas

    In einem mehrstufigen Prozess werden tierische und pflanzliche (Abfall/Rest-)stoffe unter Sauerstoffabschluss (anaerob) durch Mirkoorganismen zersetzt. Sie nutzen die im Substrat enthaltene Fette, Proteine und Kohlenhydrate als Nährstoffe, dabei entstehende Gase wie Methan und Kohlendioxid werden als Energieträger benutzt. Der verbleibende Gärrest enthält wertvolle Stoffe, wie Stickstoff, Phosphor, Kalium und ist damit ein hochwertige organischer Dünger. Durch die Behandlung in der Biogasanlage ist Gülle/Mist weniger geruchbelästigend und auch unerwünschte Krankheitskeime bzw. Schwefelwasserstoffverbindungen sind reduziert.
  • Biomasse

    Ein Stoffgemisch aus Lebenwesen (oder Teilen davon) wird allgemein als Biomasse bezeichnet. Im Energiebereich sind es die Teile, welche energetisch genutzt werden kann. Hier spricht man dann zu Unterscheidung von halmgutartigen und holzartigen Biomassen. Meist wird der Begriff Biomasse zur Unterscheidung des Energieträgers, im Gegensatz zu Biogas, verwendet und bezeichnet überwiegend Brennmaterialien wie Holz(-Reste), Pellets usw. Diese werden überwiegend thermisch genutzt, also klassisch verfeuert. In BiomasseheizKRAFTwerken ist über Gas- bzw. Dampfnutzung aber auch die Erzeugung von elektrischen Strom möglich.  Solange die Einsatzstoffe aus Resten bzw. nachhaltigen Anbau (nachwachsender Rohstoff = NawaRo) stammen ist die Energiequelle regenerativ und damit ein Teil der Erneuerbaren Energien.
  • CNG - Compressed Natural Gas

    Wird Erdgas (englisch: natural gas) als Kraftstoff für Fahrzeuge bereitgestellt, wird das Gas komprimiert (200 bar) um Platz zu sparen. An der Zapfsäule bzw. in den Papieren findet sich die Abkürzung CNG.
  • Endenergie (Energiewirtschaft)

    nach Umwandlungs- und Übertragungsverlusten von der Primärenergie vorhandene Teil, welche bei Verbrauchern (Private Haushalte) oder anderen Sektoren, wie "Gewerbe, Handel, Dienstleistung" (GHD) oder Industrie oder Verkehr genutzt werden kann. In der Energiewirtschaft wird unterschieden, ob es sich bei den dargestellten Werten um Energie handelt, die sofort genutzt werden kann (als Beispiel der Strom aus der Steckdose) oder ob es sich um ein "Energiepotenzial" handelt, welches erst noch verfügbar gemacht werden muss (zum Beispiel Kohle, welche für die Bereitstellung von Strom noch über Verbrennung, Dampf und Generatoren umgewandelt wird).
  • Energie

    Hier: Physikalische Größe zur Versorgung von privaten Haushalten und der Wirtschaft um Geräte/ Maschinen anzutreiben oder zu bewegen bzw. Gebäude zu beheizen.
  • Energieerzeugung (Energiewirtschaft)

    Aufbereitung von Primärenergie in nutzbare Energieträger (dann "Sekundärenergie" genannt, wie Benzin oder Koks, aber auch Biogas)
  • Energieform (Energiewirtschaft)

    ist die Bereitstellung von Energie in Form von elektrischem Strom Wärme (Heizenergie) Kraftstoffe (Verkehr)
  • Energieform (naturwissenschaftliche Sicht)

    In der Naturwissenschaft wird die physikalische Größe "Energie" in den Sachgebieten Physik, Chemie, Biologie und damit verbunden Technik & Wirtschaft verwendet. Allgemein wird hier die Energie unterschieden in Innere Energien als Chemische Energie Thermische Energie Kernbindungsenergie sie besteht aus Gesamtheit von kinetischen (Bewegung von Teilchen) und potentiellen (Wechselwirkungen der Teichen) Energien. sowie der Äußere Energie aus Bewegung und Lage im Gesamsystem: elektrische Energie Feldenergie Schwingungsenergie Strahlungsenergie Kinetische Energie, wie Rotationsenergie Schallenergie Verformunsenergie Potentielle Energie, wie Gravitationsenergie
  • Energiequellen (Energiewirtschaft)

    natürlich vorkommende Energiequellen, so genannte "primären Energieträgern",  unterteilt in fossile wie Kohle, oder Kernbrennstoffe, aber auch die Erneuerbaren, wie Biomasse, Wind, Solar entstehen durch Umwandlung entweder sekundäre Energieträger (Treibstoffe, Methan aus Biomasse) oder auch gleich Energieformen, welche sofort genutzt werden können (z.B. Strom, Wärme).
  • Energiesystem

    Die Verbindung und Steuerung von Anlagen zur Erzeugung, Umwandlung und Nutzung von Energie, bezogen auf einen Sektor (Strom, Wärme, Verkehr) oder eine territoriale Region.
  • Energieträger (Energiewirtschaft)

    meist verwendet für sekundäre Energien, also aus Energiequellen (Primärenergie) aufbereitete Energieformen, wie Dampf, Koks, Benzin oder Biogas gebraucht. Primäre Energieträger sind natürlich vorkommende Energiequellen, unterteilt in Fossile, wie Kohle oder Kernbrennstoffe, aber auch die Erneuerbaren, wie Biomasse, Wind, Solar.
  • Energieverbrauch (Energiewirtschaft)

    ist die Umwandlung gut nutzbarer Energieträger in andere Energieformen (siehe Endenergie), welche nicht/oder schwer nutzbar sind (wie Bewegung oder Abwärme).
  • Energiewirtschaft

     Einrichtungen, die die Versorgung sicherstellen, teilweise auch nur in Teilbereichen, wie Energiegewinnung, Energieübertragung oder Energiehandel bzw. -Abrechnung.
  • Hauselektronik-Managementsystem (HEMS), auch Smart Home

    verteilt den selbst produzierten Sonnenstrom im Haus auf bisherige Verbraucher (Waschmaschine, Backofen etc.), Akku und/oder Wärmepumpe
  • Kleinwindenergieanlage (KWEA)

    Kleinwindenergieanlagen sind Anlagen, welche überwiegend dezentral zur direkten Stromnutzung errichtet werden. Eine einheitliche Definiton, was genau "KLEIN" ist, gibt es nicht, sondern mehrere: Nach der europäische Richtlinie EN 61400-2 sind es Anlagen bis zu einer Rotorfläche von 200 qm und damit einer Leistungen von 60 bis 70 kW. Nach dem EEG sind es Anlagen mit einer Leistung bis einschließlich 50 kW. Nach der 4. BImSchV sind es Anlagen unter 50 Meter Höhe. Nach der Landesbauordnung sind es Anlagen bis zu 30 Meter Gesamthöhe. Im Gegensatz zu den großen Windenergieanlagen sind die Bauformen sehr unterschiedlich und zur Zeit um die 200 Hersteller am Markt. Mehr Information: http://www.allsmallwindturbines.com/
  • Kombikraftwerk

    Erzeugungsanlagen unterschiedlicher Energiequellen werden kombiniert, um bei der Stromerzeugung z.B. die Volatilität von Wind- und Solarenergie durch regelbare Anlagen, wie Bioenergie, aber auch durch Speicher (Pumpspeicher, Gasspeicher, Batteriespeicher etc.) die Netz-Stabilität zu sichern. Diese Kombination erfolgt in der Regel nicht physikalisch vor Ort (Power-to-X Anlage) sondern digital durch Netzbetreiber bzw. Stromanbieter.
  • Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)

    Ist die Auskopplung von Nutzwärme bei der Stromerzeugung aus verschiedenen Brennstoffen. Diese Wärme wird über Nah-/Fernwärmenetze sowohl privaten Haushalten als Warmwasser/Heizwärme bzw. Industrie als Prozesswärme zur Verfügung gestellt. Neben großen Biomasseheizkraftwerken gehören auch (Mini-)Blockheizkraftwerke (BHKW) zu den KWK-Anlagen.
  • LNG - Liquid Natural Gas

    Durch Kühlung verflüssigtes Erdgas wird zunehmend im Schiffsverkehr eingesetzt. Die Verflüssigung erlaubt die platzsparende Lagerung (600% weniger als Gas). Die Substitution von Schweröl durch Erdgas ist als Teil des Klimaschutzes durch die Änderungen der EU-Richtlinie 1999/32/EG veranlasst.
  • LPG - Liquid Petroleum Gas

    Ein flüssiges Propan-Butan-Gemisch (2 bis 8 bar) als Kraftstoffersatz für Benzin-Fahrzeuge. Ebenfalls als Autogas oder Low Pressure Gas bezeichnet. Durch niedrige Steuern (europaweit) auch als Nachrüstung im Gebrauchtwagen (z.B. Tank im Reserveradmulde) verbreitet. Spezielle Tankanschlüsse sollen das Verwechseln mit Erdgas (CNG) verhindern, welches mit höheren Drücken getankt wird. LPG st kein erneuerbarer Treibstoff! Seine Hauptbestandteile sind Kohlenwasserstoffe (Verwandte des Methan) und werden aus Erdöl/Erdgas gewonnen.
  • Nutzenergie (Energiewirtschaft)

    nach der Umwandlung beim Endverbraucher übrig gebliebene Teil zur tatsächlichen Nutzung (Antrieb von Maschinen, Umwandlung von Brennstoff in Wärme). In der Energiewirtschaft wird unterschieden, ob es sich bei den dargestellten Werten um Energie handelt, die sofort genutzt werden kann (als Beispiel der Strom aus der Steckdose) oder ob es sich um ein "Energiepotenzial" handelt, welches erst noch verfügbar gemacht werden muss (zum Beispiel Kohle, welche für die Bereitstellung von Strom noch über Verbrennung, Dampf und Generatoren umgewandelt wird).
  • Photovoltaik (auch Fotovoltaik)

    In der Solarzelle wird sich der Photo-Effekt zu nutze gemacht, um elektrischen Strom zu erzeugen. Durch auftreffende Lichtteilchen bilden sich zwischen den Halbleiterschichen der (Silizium-) Zelle Spannungsunterschiede, dieser Gleichstrom wird im Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Dieser Strom ist ganz normal nutzbar, wie der aus der Steckdose! Und wenn man diesen Strom nicht selbst verbraucht, kann man ihn ins Netz einspeisen. Hier sind allerdings einige Dinge zu beachten. Ob es sich lohnt, kann man im Wirtschaftlichkeitsrechner prüfen, im Einzelfall braucht man auch eine Genehmigung.
  • Power-to-Gas (P2G)

    durch stromgeführte Hydrolyse wird Wasserstoff erzeugt, welches direkt genutzt (z.B. im Wasserstoff-Auto) oder gespeichert bzw. durch eine weitere Stufe zu Methan umgewandelt wird. Dieses Methan wird als Synthesegas, EE-Gas, Windgas, Solargas meist über das Erdgas-Netz vermarktet.
  • Power-to-Heat (P2H)

    ist klassisch ein strombetriebener Heizstab (Tauchsieder) in einem (oft großen) Wasserspeicher, der bei Stromüberschuss im Netz aktiviert wird, um daraus Wärme zu erzeugen und zu speichern. Es ist damit ein Baustein zur Sektorenkopplung, hier Strom zu Wärme. In Dänemark durch die große Anzahl von Wärmenetzen ein Mittel, um die Netzlast der Windenergie zu kompensieren und damit die Netz-Stabilität zu steuern.
  • Power-to-X (PtX, P2X)

    sind Technologien zur Speicherung von Stromüberschüssen, meist für die Umwandlung bei einem Überangebot von Erneuerbare Energie aus einer Energiequelle. Neben Power-to-Heat zur Sektorenkopplung Strom/Wärme ist Power-to-Gas für Strom/Mobilität am meisten in der Diskussion und Erprobung.
  • Primärenergie (Energiewirtschaft)

    aus natürlich vorkommenden Energiequellen entweder direkt oder durch Umwandlung in sekundäre Energieträger nutzbare Energieformen. In der Energiewirtschaft wird unterschieden, ob es sich bei den dargestellten Werten um Energie handelt, die sofort genutzt werden kann (als Beispiel der Strom aus der Steckdose) oder ob es sich um ein "Energiepotenzial" handelt, welches erst noch verfügbar gemacht werden muss (zum Beispiel Kohle, welche für die Bereitstellung von Strom noch über Verbrennung, Dampf und Generatoren umgewandelt wird).
  • PV-Anlage - Photovoltaikanlage

    liefert bei Sonnenlicht Strom, dieser kann selbst verbraucht, gespeichert oder über das Netz verkauft werden
  • Sektorenkopplung

    ist die Vernetzung der drei Sektoren Strom, Wärme, Mobilität der Energiewirtschaft zu einem Energiesystem. Durch die Kopplung wird eine Optimierung ermöglicht, welche die Energiewende wirtschaftlicher und effizienter zum Ziel 100% Erneuerbare Energien im System bringen kann. Neben technischen Kopplungen wie Kraft-Wärme-Kopplung (Verbindung der Sektoren Strom und Wärme) oder Power-to-X (auch Verbindung zum Verkehr durch Speicher, wie Batterie oder Methan) wird zunehmend auch die digitale Kopplung (Kombikraftwerke) für die Energiewirtschaft notwendig, um  Netz-Stabilität und  Energiemanagement zu steuern.
  • SNG - Synthetic Natural Gas

    Wird Erdgas nicht fossil gefördert, sondern das darin enthaltene Methan durch chemische Prozesse/Umwandlungen (Biogasanlage, P2G) erzeugt, spricht man von synthetischen Erdgas (englisch: synthetic natural gas). Sind die Ausgangsstoffe Biomassen spricht man auch von Bio-Erdgas.
  • Solarenergie (Photovoltaik und Solarthermie)

    kann sowohl für die Gewinnung von Wärme, als auch Strom genutzt werden. Deshalb unterscheiden sich beide Arten in Ihrer Anlagentechnik. Während bei der Solarthermie durch den Sonnenschein erwärmte Flüssigkeiten für die Heizung genutzt werden können, nutzt man bei einer PV-Anlage den Photo-Effekt und erzeugt elektrischen Strom.
  • Solar(thermie)anlage

    Wärme der Sonneneinstrahlung wird auf dem Dach/an der Fassade aufgenommen und im Hause verteilt bzw. ein Wärmespeicher aufgeladen
  • StALU (Mehrzahl StÄLU) - Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt

    In Mecklenburg-Vorpommern gibt es vier StÄLU als untere Landesbehörden im Ressort des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (LU). Die StÄLU sind in enger Zusammenarbeit mit den Landräten und Oberbürgermeistern in ihren Amtsbereichen für den Vollzug bundes- und landesrechtlicher Vorschriften sowie Vorschriften der EU aus den Bereichen Landwirtschaft und Umwelt zuständig. Dazu gehört zum Beispiel die immissionsschutzrechtliche Prüfung und Beteiligung aller Genehmigungsbehörden zur Genehmigung von Windenergie- und Biogas-Anlagen nach §4 BImSchG.
  • Variable Verbraucher

    Geräte, wie eine Waschmaschine, werden durch die Haussteuerung (HEMS) aktiviert und untereinander koordiniert, sobald durch eine PV-Anlage ausreichend Strom produziert werden kann
  • Versorgungssicherheit

    Energie ist ein Grundbedürfnis der Menscheit, im Sinne der Daseinsvorsorge übernimmt der Staat die Überwachung. Neben §1 EnWG (Energiewirtschaftsgesetz) "Zweck des Gesetzes ist eine möglichst sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche leitungsgebundene Versorgung der Allgemeinheit mit Elektrizität und Gas, die zunehmend auf erneuerbaren Energien beruht. " regeln weitere Paragaphen (u.a. §§12,15,21a) die Versorgungssicherheit. Das zuständige Ministerium für Wirtschaft und Technologie hat dazu ein Monitoring eingerichtet, welches durch die Bundesnetzagentur durchgeführt wird.
  • Wärme

    Wärme ist eine Prozessgröße, wie Arbeit bei mechanischer Energieübertragung. Aus energetischer Sicht ist es die Verteilung im System, siehe ENTROPIE. Nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik kann die Wärme (Entrophie) in einem abgeschlossenen System nicht abnehmen, es muss dazu ein anderer Prozess parallel laufen, der bestehende Temperaturdifferenzen nutzt. So "fließt" Wärme von hoher Temperatur zur niedrigen durch Leitung, Strahlung, Konvektion.
  • Wärmepumpe

    kann Strom aus Solaranlagen zur Wärmegewinnung in der Heizung und für das Dusch-/Waschwasser nutzen
  • Warmwasserspeicher

    Variante 1: wird von direkt von der Solarthermieanlage beheizt Variante 2: wird von der Wärmepumpe oder direkt mit überflüssigen Solarstrom beheizt
  • Windenergie

    ist die Ausnutzung der durch Solareinstrahlung vorhandenen Druckunterschiede in der Atmosphäre. In unterschiedlichen Höhen und bei unterschiedlichen Windgeschwindigkeiten wird durch die Luftströmung mittels Generatoren elektrischer Strom erzeugt. Allgemein wird unterschieden zwischen Onshore und Offshore. Wobei diese Begriffe aus der maritimen Wirtschaft den Standort einer WindEnergieAnlage (WEA) an Land bzw. auf dem Meer bezeichnet. Weiterhin wird zwischen Anlagen in Windeignungsgebieten und kleineren Anlagen unterschieden. In Erprobung sind auch Anlagen, bei denen starke und gleichmäßige Winde in großen Höhen über Drachen "eingefangen" werden.